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Spagyrik - ein uraltes, ganzheitliches Naturheilverfahren

“In jedem Ding ist eine Essenz und ein Gift.
Essenthia ist das, was den Menschen am Leben erhält
Gift das, was ihm Krankheit zufügt.”
(Paracelsus)

Die Spagyrik, eine besondere Art der Herstellung von Heilmitteln aus dem Pflanzen-, Tier- oder Mineralienreich, hat ihre Wurzeln bereits in vorchristlicher Zeit. Bei der Spagyrik (griech. spagain = trennen, ageirein = zusammenführen“) werden die Wirkstoffe aus Pflanzen zunächst getrennt, bearbeitet, und dann wieder zusammengeführt.

Daher enthalten spagyrische Tinkturen und Essenzen nicht nur die reine Information wie Homöopathika, sondern alle aufgeschlosse-nen Bestandteile der Pflanze oder des Minerals und sind damit in der Lage, höhere Heilenergien freizusetzen. Sie wirken auf alle 3 Wesenszüge: Körper (Sal), Geist (Merkur) und Seele (Sulphur).

Der Herstellungsprozess ist kompliziert und nimmt viel Zeit in Anspruch:

Reinigung – Gärung – Destillation oder Filtration – Calcination – Vereinigung

Die gereinigten, geschnittenen Frischpflanzen (für Tinkturen werden zunächst in Alkohol und Wasser angesetzt (Dauer: 14 Tage), für Essenzen unter zusätzlicher Beigabe von Hefe und Zucker vergoren (Dauer: 6 Wochen). Anschließend wird dies 42 Tage lang dem Tag- und Nachtrhythmus ausgesetzt. Nun werden die festen Pflanzenteile getrennt und getrocknet und schonend unter Vakuum destilliert (oder alternativ filtriert). Dabei wird der Alkohol vom Pflanzenwasser getrennt, wobei die ätherischen Öle zum Teil im Alkohol und zum Teil im Pflanzenwasser verbleiben. Der Rückstand aus der Destillation wird abgedampt, es bleibt eine zähe Masse zurück, die mit den Pflanzenteilen (Rückstand aus der Gärung) gemeinsam verbrannt wird. Die entstehende Asche wird bei ca. 500 °C gereinigt (calciniert). Schadstoffteilchen verbrennen, übrig bleiben die Mineralsalze. Sie werden mit dem Pflanzenwasser ausgeschwemmt.

Bei der nun folgenden Vereinigung werden Alkohol, Pflanzenwasser, ätherischen Ölen und Mineralsalzen wieder vermischt und auf Alkohol standardisiert.

Anwendung spagyrischer Tinkturen und Essenzen

Anders ausgedrückt werden Wirkstoffe durch die spagyrische Verarbeitung dem Organismus leicht zugänglich gemacht, gleichbedeutend mit einer direkten Kommunikation mit dem „inneren Arzt“ und vermögen so, Krankheiten sozusagen „umzudrehen“. Denn in jeder einzelnen Zelle im Organismus findet jede Sekunde „Spagyrik“ statt!

Ein paar Tropfen einer spagyrischen Tinktur oder Essenz hat eine viel höhere Wirkungskraft als eine Handvoll ihrer Ausgangssubstanz. Eine spagyrische Tinktur ist auch viel wirkungsvoller als die sonst üblichen Pflanzendestillate.

Sie nehmen ein ideales Heilmittel völlig ohne Nebenwirkungen.
Selbstverständlich achte ich bei der Verordnung auf Bio-Qualität!

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